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Geschädigte

Wenn Sie einen Unfall hatten, oder einen Arzthaftungsfall erlitten haben, sind Sie mit einer unerwarteten und völlig neuen Situation konfrontiert.

Viele Gedanken sind da: Wie geht es weiter? Wovon soll ich leben? Was brauche ich jetzt? Was, wenn ich nach Hause komme? Werde ich umziehen müssen? Wie kann ich rollstuhlgerecht wohnen? Die Familie fragt: Wer pflegt meinen Angehörigen? 
Jede Menge Formulare kommen, die ich nicht verstehe. Wie fülle ich es aus, ohne dass es mir schadet? Welchen Antrag muss ich wo stellen? 
Versteht mein Rechtsanwalt was ich meine? Hat er Erfahrung? Die Darstellung im Internet klingt ja sehr professionell. Auch wenn ich nicht alles verstehe. 
Tausend Fragen. Wenige bis keine Antworten. Und häufig auch Fragen an andere, wie die Krankenkasse, die Pflegekasse, den Rechtsanwalt, die nicht befriedigend beantwortet werden. Ein wahrer Dschungel. 
Und oft leider erst ganz zuletzt: ich muss versuchen, gesund zu werden. Soweit es geht. Das sollte doch die einzige und wichtigste Frage sein. 
Sie benötigen einen Begleiter aus dem Dickicht, der Sie versteht, der Ihnen Wege zeigt und Sie sicher durch das Gestrüpp von An- und Herausforderungen ans Licht bringt. 
Kontaktieren Sie mich unverbindlich. Ein Gespräch ist immer kostenlos.

Die Familie und das Umfeld

Bei der Schadensbearbeitung wird fast immer die Familie und das soziale Umfeld vernachlässigt. Nicht nur das Leben des Geschädigten, auch das der liebsten Menschen um ihn herum wird völlig aus der Bahn geworfen.
Und vieles, was als „mittelbarer Schaden“ abgetan wird, lässt sich als Schadensersatzanspruch durchsetzen. Lassen Sie uns darüber reden, es findet sich (fast) immer ein Weg, der alle zufriedenstellt.
Kontaktieren Sie mich hier für Ihre kostenlose Anfrage.

Der Geschädigte ist Herr des Entschädigungsverfahrens

So sagt es der Bundesgerichtshof, das höchste deutsche Zivilgericht. Und das nehme ich ernst. Sie entscheiden, wie Sie leben möchten. Und wo Sie leben möchten. Nicht der Haftpflichtversicherer. Und nicht Ihr Rechtsanwalt.

Mein Ziel ist es, dass Sie selbstbestimmt Ihr Leben leben können. Dazu ist es in erster Linie wichtig, dass ich weiß, wie und wo Sie leben. Daher besuche ich alle meine Mandanten zu Hause, um mit Ihnen vor Ort über die Situation zu sprechen. 
Dabei fällt mir fast immer auf, dass Geschädigte nicht wissen, welche Möglichkeiten es gibt. Welche Möglichkeiten und Ansprüche sie haben. Meistens fehlt es an einer guten Hilfsmittelberatung. Oft sage und höre ich „da habe ich mir beholfen“.  
Sie müssen sich nicht behelfen. Ihnen steht eine optimale Versorgung zu. Mein Job ist es, Ihnen das, was Sie brauchen, zu verschaffen. Sei es in Geld, sei es in Form von Sachen und Hilfspersonen.  
Vieles bekommen Sie von der Kranken- oder Pflegekasse, von der Rentenversicherung, manches vom Integrationsamt oder Versorgungsamt, von der Agentur für Arbeit oder von der gegnerischen Haftpflichtversicherung. 
Ich weiß aus meiner Erfahrung, was möglich ist, was Sie von wem bekommen können und gehe in der Beratung manchmal neue Wege, damit Sie optimal versorgt werden. Das ist die Aufgabe und mein Ziel. 
Damit Sie zum Beispiel den Heilpraktiker oder andere alternative Heilverfahren bezahlt bekommen.
Reden wir über Ihre Versorgung mit Rollstuhl, Prothese, Pflegebett, Pflegepersonen, einen Umbau der Wohnung, einen Neubau. Reden wir darüber, wie Sie leben möchten. Was Sie erleben möchten.  
Nach der Bestands- und Wunschaufnahme geht es an die Umsetzung. 

Sie sind Anspruch- und nicht Bittsteller

Sie sind zu jeder Zeit über den Stand der Dinge informiert. Und am Ende entscheiden Sie alleine, wie es weitergeht. Meine Aufgabe ist es, Sie zu beraten und umfassend über Möglichkeiten zu informieren. In einer Sprache, die Sie verstehen.
Nur so kann aus einem fremd- ein selbstbestimmtes Leben nach einem Schicksalsschlag werden. 
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